Spende 2017  363,33 Euro   Malteser

Kunden der Metzgerei Zieger rüsten Helfer vor Ort aus

Im Notfall zählt jede Sekunde.

Vor allem wenn das Herz-Kreislauf-System gestört oder beeinträchtig ist und der Körper nicht oder nur unzureichend mit Sauerstoff versorgt wird, kommt es darauf an, dass Hilfe schnell vor Ort ist. Diese Hilfe bieten die Malteser in Winnenden und im Umkreis. Viele ihrer gut ausgebildeten Helferinnen und Helfer sind mit notfallmedizinischem Material ausgerüstet, verfügen über ein Funkmeldempfänger und sind bestens qualifiziert. Im Notfall werden sie über die Rettungsleitstelle gemeinsam mit dem Rettungsdienst alarmiert und fahren den Notfallort an, um die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken und die Erstversorgung des Patienten zu übernehmen. Dieser Dienst wir ehrenamtlich geleistet, ist jedoch mit hohen Kosten verbunden - so kostet beispielsweise ein Funkmeldeempfänger 200 Euro, die medizinische Erstausstattung schlägt sogar mit 350-400 Euro zu Buche. Die Spende der Kunden der Metzgerei Zieger durch das Tragetaschenschwein ermöglicht es den Maltesern einen Helfer vor Ort medizinisch auszurüsten. Die gespendeten 363,33 Euro fließen in den Notfallrucksack, das Blutdruckmessgerät, ein Pulsoxymeter, verschiedenartiges Verbandmaterial, ein Blutzuckermessgerät, Hilfsmittel zur Herzlungenwiederbelebung und vieles weiteres Material.

Wir bedanken uns herzlich bei den Kunden und Mitarbeiter_innen der Metzgerei Zieger für die großartige Unterstützung.

Spende 2016  290,62 Euro   Hoachanas/Namibia

Arme und alte Menschen in Hoachanas/Namibia freuen sich über warmes Mittagessen

„Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern.“

Dies ist der Leitsatz der Organisation  Hoachanas-Children-Fund  (www.hoachanas.de) ,die wir im November 2016 mit dem Inhalt unseres Tragetaschenschweins unterstützten.

In zehn Monaten sind aus den Spenden der Kunden für kostenlose Tragetaschen 290,62 Euro zusammen gekommen. Das getöpferte Schwein war prallvoll und schwer. Ganze 12,8 kg, soviel wie ein kleines Spanferkel, wog es, als es zum Schlachten durch Herrn Jürgen Marx zur  Bank gebracht wurde.

 

Spende 2015  330,33 Euro   Malteser e.V. Winnenden

Malteser freuen sich „saumäßig“

Im Februar 2016 war es mal wieder soweit:

das Zieger-Tragetaschenschwein war randvoll und konnte an eine gemeinnützige Organisation übergeben werden.

Dieses Mal freuten sich die Malteser über 15 Kilo in Form von 330,33 Euro.

Das Geld wird dazu verwendet, einen dringend benötigten Frühdefibrillator für den Bevölkerungsschutz und Sanitätsdienst zu beschaffen.

Dieser elektronische Lebensretter kann Patienten mit einem Herzkreislaufstillstand helfen.

Das Gerät kostet rund 3000 Euro – übrige Mittel kommen aus weiteren Spenden und Eigenmitteln der Malteser.

Wir bedanken uns bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sowie allen Kundinnen und Kunden der Metzgerei Zieger für diesen großartigen Beitrag zu unserer Arbeit.

 

 

 

 

Spende 2014  313,12 Euro   Hilfsprojekt für bedürftige Menschen

In acht Monaten sind aus den Spenden der Kunden für kostenlose Tragetaschen 313,12 Euro zusammen gekommen.

Ganze 13,8 kg, wog es, als es zum Schlachten in die Bank gebracht wurde.

 

Heiligabend alleine, aber nicht allein gelassen: Am 24. Dezember ab 17 Uhr laden drei Familien aus Winnenden alleinstehende bedürftige Menschen zum großen Weihnachtsfest in die Katholische Kirche St. Karl Borromäus ein.

Zu Fleischküchle, Kartoffelgratin, frischem Gemüse sowie Kuchen, Weihnachtsliedern und kleinen Geschenken rechnen Mitorganisator Klaus Fuchs und seine Frau Annette mit etwa 100 Gästen.

In den ersten Jahren haben die Familien das Weihnachtsfest komplett aus eigener Tasche bezahlt, dieses Jahr unterstützen sie die Metzgerei Zieger mit ihrem Tragetaschen-Schwein( siehe Text oben).

Es ist das erste Projekt dieser Art in Winnenden, das privat initiiert ist. „Wir wollen, dass an Weihnachten niemand alleine bleiben muss", begründet Klaus Fuchs, seinen Einsatz für die Menschen. „Mit unserem Fest können wir einsamen, oft auch wohnungslosen Menschen die Möglichkeit bieten, wenigstens an diesem besonderen Abend in Gesellschaft zu sein und so ein schönes Fest zu verbringen.

Nach dem Fest erhielt Klaus Fuchs viele positive Rückmeldungen, so dass das Organisationsteam zum diesjährigen Fest Hilfe von zehn Unterstützern erhält: Eine Metzgerfamilie liefert kurz vor Beginn des Festes das nach Ladenschluss frisch zubereitete Essen, einige backen Kuchen, helfen beim Dekorieren, verteilen die gefüllten Teller und liebevoll verpackten Geschenke an die Gäste oder spielen Gitarre und Mundharmonika. „Die finanzielle Unterstützung des Tragetaschenschwein kommt uns dabei sehr gelegen", so Klaus Fuchs.

Jedes Jahr rührt er eifrig die Werbetrommel für die Veranstaltung, indem er selbstgestaltete Flyer in den Sozialämtern und Tafelläden der Umgebung verteilt und hier mit den Menschen ins Gespräch kommt. Mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen hat er sich geeinigt, untereinander keine Geschenke zu verteilen.

 Er sieht dieses Weihnachtsfest selbst als größtes Geschenk: „Wie dankbar Menschen über Kleinigkeiten sein können, haben wir in unserem Alltag oft schon längst verlernt." Das größte Geschenk sei für ihn, „dass alle unsere Gäste an Heiligabend glücklich und satt nach Hause gehen.

 

Spende 2013   296,55 Euro  St.-Karl Borromäus-Kirche

 

Spende 2012    341,67 Euro     Taubblindenarbeit der Paulinenpflege

Metzgerei Zieger übergibt zum zweiten mal „Tragetaschenschwein“ an die Taubblindenarbeit der Paulinenpflege

Die diesjährige Spende soll für Unterricht und Training im „Lormen“

 verwendet werden.

Binnen eines Jahres sind aus den Spenden der Kunden für kostenlose Tragetaschen 341,67 Euro zusammen gekommen. Das getöpferte Schwein war prallvoll und schwer. Über 10 Kilo – soviel wie ein kleines Spanferkel - wog es, als es zum Schlachten in die Bank gebracht wurde. Dort musste der Münzzählautomat fast eine Viertelstunde lang Schwerstarbeit verrichten, bis das Ergebnis feststand.

 

Wie schon im vergangenen Jahr kommt das Geld den taubblinden Menschen in der Paulinenpflege zu Gute. Im letzten Jahr wurde ein Gartenbeet aus duftenden Blumen angelegt, das diese in ständiger Stille und Dunkelheit lebenden Menschen ertasten und an dem sie riechen konnten. Das Beet besteht weiterhin und war auch in diesem Jahr eine Attraktion im Garten des Taubblindenhauses in der Robert-Boehringer-Straße.

Die diesjährige Spende soll für Unterricht und Training im „Lormen“ verwendet werden. Das ist die einzige Möglichkeit der Kommunikation mit diesen Menschen. Ähnlich wie bei SMS auf dem Handy werden Buchstaben gegenseitig in die Handflächen getippt. Beispielsweise sind die Fingerspitzen von Daumen bis kleinem Finger die Vokale a, e, i, o und u. Für m tippt man auf den Ansatz des kleinen Fingers.  Auf diese Weise kann man ein ganzes Buch vorlesen, wenn man sich die Personalkosten dafür leisten kann. Helmut Zieger hilft gerne: „Wir möchten den Menschen mit Behinderungen helfen, und zwar dort, wo das Geld gerade dringend gebraucht wird!“.

 

Spende 2011    275,23 Euro     Taubblindenarbeit der Paulinenpflege

Metzgerei Zieger übergibt „Tragetaschenschwein“ an die Taubblindenarbeit

Spendenschwein fast so schwer wie ein kleines Spanferkel

Familie Zieger freute sich, als das „Tragetaschenschwein“ der Paulinenpflege Winnenden übergeben wurde.

In zehn Monaten sind aus den Spenden der Kunden für kostenlose Tragetaschen 275,23 Euro zusammen gekommen. Das getöpferte Schwein war prallvoll und schwer. Ganze 11,8 kg, soviel wie ein kleines Spanferkel, wog es, als es zum Schlachten in die Bank gebracht wurde. Das Geld kommt der Gartengestaltung im Taubblindenhaus in der Robert-Boehringer-Straße zugute. Die blinden und gehörlosen Bewohnerinnen und Bewohner wünschen sich in diesen Frühlingswochen ein spezielles Hochbeet, damit sie selbst Blumen und Küchenkräuter anbauen können.

 

Da wird dann mit den Händen die Erde befühlt, ganz vorsichtig werden Zwiebeln und Setzlinge eingepflanzt, Samen gesät, gegossen und das Wachstum mit den Fingern ertastet. Schließlich soll geerntet werden: So also riecht Petersilie und so schmeckt Schnittlauch. Mit den verbleibenden Sinnen kann die Welt erfahren und erlebt werden. Die Metzgerei Zieger hilft gerne: „Wir möchten bei der Arbeit für die Menschen mit Behinderungen mithelfen, und zwar dort, wo das Geld gerade dringend gebraucht wird!“.Die Winnender Metzgerei hofft zudem, dass sie ein Zeichen setzen kann. Vielleicht finden sich Nachahmer, die mit Aktionen wie dem Tragetaschenschwein den guten Zweck vor Ort unterstützen.